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DIE PRESSE
2006:
Bericht der NZ vom 03.07.06 (pdf)
Bericht der Roth-Hilpoltsteiner-Volkszeitung vom 03.07.06:

Interview der NZ mit Michi vom 01.07.06 (pdf)
Bericht der Roth-Hilpoltsteiner-Volkszeitung vom 14.06.06:
Rother Duo hielt die Konkurrenz auf Distanz
Michael Hofmann vom TSV Roth und Susanne Buckenlei vom HDI SC Roth gewannen den Kallmünzer Triathlon
ROTH (aar) - Die Triathlon-Asse aus dem Rother Landkreis drückten dem 22. Kallmünzer Triathlon ihren Stempel auf. Michael Hofmann vom TSV Roth und Susanne Buckenlei vom HDI SC Roth feierten einen Doppelsieg bei dem renommierten Wettkampf über die olympische Distanz.
Michael Hofmann benötigte 2:01:33 Stunden für 1,5 Kilometer Schwimmen, 42 Kilometer Radfahren und zehn Kilometer Laufen und hatte damit im Ziel gut eineinhalb Minuten Vorsprung auf den Zweitplatzierten, Ralf Preissl vom Team Baier Landshut. Beim Schwimmen in der 15 Grad kalten Naab kam der 25-jährige TSV-Crack gut mit der Strömung zurecht, krabbelte als Zweiter ans Flussufer und konnte in der Wechselzone noch einige Sekunden auf den Führenden, Markus Dippold vom Laface-Team Weiden, gut machen.
Nach etwa drei Kilometern auf der Radstrecke übernahm Hofmann die Führung, die er bis ins Ziel nicht mehr abgab. Dippold konnte beim ersten von vier Anstiegen zwar etwas Boden gut machen, fiel dann aber wieder zurück. Hofmann stellte sein Rad nach 1:02:29 Stunden ab und benötigte für den abschließenden Laufsplit 36:54 Minuten. Preissl verdrängte mit seiner hervorragenden Laufzeit von 33:24 Minuten zwar noch Markus Dippold von Platz zwei, Hofmann konnte er aber nicht mehr gefährlich werden.
Susanne Buckenlei wiederum hatte die Strömung der Naab falsch eingeschätzt, beendete das Schwimmen erst nach 29:18 Minuten und lag damit zunächst nur im Hauptfeld. Auf dem Rad gab die SClerin dann aber mächtig Gas und sammelte all ihre Kontrahentin wieder ein. Nach 1:10:13 Stunden wechselte sie auf die Laufstrecke und beendete das Rennen schließlich mit über sieben Minuten Vorsprung. Ihre Gesamtzeit betrug 2:21:20 Stunden.
Roth-Hilpoltsteiner-Volkszeitung vom 09.06.06:

Roth-Hilpoltsteiner-Volkszeitung vom 01.05.06:
Bericht der Roth-Hilpoltsteiner-Volkszeitung vom 25.03.06:
Drittbester Deutscher in Südafrika
Michael Hofmann belegte beim Ironman in Port Elizabeth den zwölften Rang
ROTH (aar) - Der erste Formtest für Michael Hofmann lief überaus zufriedenstellend. Das junge Triathlon-Ass des TSV Roth belegte beim Ironman Südafrika den zwölften Platz in der Gesamtwertung. 9:17:26 Stunden benötigte der 25-Jährige für die 226 Wettkampfkilometer am südlichen Zipfel des Schwarzen Kontinents und war damit nach Hawaii-Sieger Faris Al-Sultan (5. Platz, 8:42:20 Stunden) und Maik Twelsiek (9. Platz, 9:02:19) der drittbeste Deutsche.
Es war der allererste Wettkampf für den schnellen Feuerwehrmann aus dem Rother Landkreis in diesem Jahr, „und dafür lief es schon ganz gut“, zeigte sich Hofmann nach dem Zieleinlauf zufrieden mit seiner Leistung. Schließlich war aufgrund des langen Winters bislang kaum ein konsequentes Radtraining möglich, so dass der TSV-Dreikämpfer seine Zeit im Trainingslager auf Lanzarote auf drei Wochen aufgestockt hatte.
Da konnte er sich auch gleich für den starken Wind stählen, der den Ironman-Teilnehmern auf der Radstrecke rund um das südafrikanische Port Elizabeth um die Ohren blies. Windgeschwindigkeiten bis zu 30 Knoten setzten den Wettkämpfern ebenso zu wie die starken Wellen beim Schwimmen im Indischen Ozean. „Michi“ Hofmann hatte denn auch gehörige Probleme, seinen Rhythmus zu finden, doch damit war er in guter Gesellschaft. Schneller als 54 Minuten war keiner der Starter auf der 3,8 Kilometer langen Schwimmdistanz unterwegs, die von einer etwa 150 Meter langen Laufetappe am Strand unterbrochen wurde.
Nach 58:43 Minuten stieg der junge Triathlon-Weltmeister der Feuerwehrleute aus den Fluten und wechselte in der Spitzengruppe aufs Fahrrad. Dort fuhr er auch in der ersten von drei Runden à 60 Kilometer mit, doch ab Kilometer 90 wurde ihm das Tempo der Führenden zu hoch, und er ließ abreißen.
„Die dritte Radrunde tat dann richig weh“, berichtet der 25-Jährige, denn die Teilnehmer hatten neben dem Wind auch noch mit einem extrem langen Anstieg zu kämpfen. Nach 5:03:40 Stunden (inklusive Wechselzeit) machte er sich als 14. auf die abschließende Marathonstrecke, auf der er noch zwei Konkurrenten hinter sich lassen konnte. Damit belegte Hofmann den zwölften Platz bei seinem mittlerweile vierten Rennen über die Langdistanz. Nächster Wettkampf des TSV-Triathleten wird der Kohler Haardman sein.
Presseberichte 2005
Presseberichte 2004
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